zu meiner Person

Leib – sein und Körper – haben

Mit meiner Arbeit stelle ich den Mensch und seinen Körper wie auch seinen Leib ins Zentrum. Die Möglichkeit am eigenen Körper zu lernen, eröffnet ungewohnte Zugänge zu eigenen körperlichen Räumen. Der Leib ragt dabei weit über die Grenzen des physischen Körpers hinaus.

Unsere Handlungsmöglichkeiten erweitern und verfeinern sich erheblich, wenn wir bewusst Aufmerksam sind, lernen und üben, mit Aufmerksamkeit in direktem Kontakt zu sein. Durch praktische, körperlich vermittelte Übungen, durch Beachtung des gegenwärtigen leiblichen Geschehens können diese Möglichkeiten entwickelt werden. Wir intensivieren unser Verbundensein mit der Welt und steuern unsere aktuelle Lebendigkeit neu.

Der lebendige Leib des Menschen ist immer bewegter Leib. Menschliche Bewegung ist aber mehr als ein rein physischer Vorgang. Sie ist immer Lebensausdruck des ganzen Menschen und dessen, was ihn bewegt. Bewegung ist mehr als nur mechanische Ausführung eines Impulses, sie ist ein Lebensausdruck des ganzen Menschen und dem, was ihn bewegt.

Durch Improvisation, Achtsamkeit und Präsenz gehe ich auf Individuelle Bedürfnisse ein und begleite Gesundheits- & Entwicklungsprozesse durch Berührung, in Contact wie auch durch offenen Begegnung im Momentum.

Meine Praxiserfahrung schöpfe ich aus der Vielfalt von leibzentrierter Körperarbeit, Psychomotorik, Tanz- & Contact Improvisation, Bewegter wie auch Dynamischer Meditation, Partner- & AcroYoga wie auch der Thai-Yoga-Massage. Geprägt hat mich meine Zusatzqualifikation in Psychomotorik während meines erstem Studium mit dem Abschluss B.A. in Soziale Arbeit unter der Anleitung von Prof. Dr. päd. Amara Eckert an der Hochschule Darmstadt. Den verstehenden Ansatz nach Prof. Dr. Jürgen Seewald nutze ich als Basis meines gesamt Konzepts.